| ORF.at - 26.11.2006 Die
Rückkehr des DDT
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Die Neue Epoche - 26.11.2006 Peter Maffay auf Tournee für KinderKonzept für Hilfsprojekte in 14 Ländern – „Kinder brauchen eine Lobby“ Maffay hat nach eigenen Angaben bis auf ein Land – Eritrea – alle Stationen seines über Musiker vernetzten Hilfswerks besucht und dort Eindrücke gesammelt, die bei den 15 Konzerten über Videoleinwände als Filme oder Bilder eingespielt werden sollen. Kürzlich habe er einen Inkubator in ein Krankenhaus für vermutlich durch Tschernobyl-Folgen missgebildete Kinder in Lemberg (Lwiw) in der Ukraine gebracht, das von der Grand-Prix-Siegerin Ruslana unterstützt wird. Mit dem Frankfurter DJ Shantel sei er in der Bukowina – einer Region, die sich von der Ukraine bis Rumänien erstreckt – gewesen. Shantel – bürgerlich Stefan Hantel – unterstützt dort ein Kinderheim, das Straßenkindern für drei Monaten ein Dach über dem Kopf bietet. Weiter | ||
| Kölnische Rundschau - 26.11.2006 Unicef-Gala mit viel ProminenzSenait Mehari weiß, wie es sich anfühlt,
als Kind nicht geachtet zu werden. Ausgesetzt, herumgestoßen
und als Kindersoldatin in Eritrea missbraucht, entging sie nur knapp
dem Tod. Umso mehr unterstützt die Sängerin und Autorin
Hilfsprojekte zugunsten von Unicef. Auf der Deutschland-Gala des Kinderhilfswerks
der Vereinten Nationen im Maritim war Mehari eine von zahlreichen
Prominenten, die sich gestern in den Dienst der guten Sache stellten.
Weiter
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| .Junge Welt -24.11.2006. Kriegsdrohung aus AddisÄthiopischer Ministerpräsident erklärt islamische Milizen im Nachbarland Somalia zur Gefahr. Militärischer Konflikt könnte die gesamte Region erfassen Äthiopien ist zum Krieg gegen die Union der Islamischen Gerichte (UIC) bereit, die den größten Teil Somalias kontrolliert. Das erklärte am Donnerstag Ministerpräsident Meles Zenawi im Parlament in Addis Abeba. »Diese Gruppe stellt eindeutig eine Bedrohung dar«, sagte der Regierungschef. Zwar sei eine politische Lösung des Konflikts noch nicht völlig ausgeschlossen, aber Äthiopien werde im Fall eines Angriffs nicht stillhalten. Sein Land habe seine »Verteidigungsvorbereitungen« vollständig abgeschlossen. Eritrea, das nach einem jahrzehntelangen bewaffneten
Befreiungskampf seine Unabhängigkeit von Äthiopien erreicht
hat, unterstützt die UIC mit Waffen - und angeblich auch schon
mit Soldaten. Weiter
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| Basler Zeitung -20.11.2006 Schlepper mit drei Menschen im Kofferraum gestopptBasel. AP/baz. Schweizer Grenzwächter haben an der Grenze in Basel einen Schlepper mit drei illegalen Einwanderern im Kofferraum seines Wagens erwischt. Die zwei Männer und eine Frau aus Eritrea wurden
in der Nacht vom vergangenen Samstag auf Sonntag bei einer Fahrzeugkontrolle
entdeckt und aus ihrem engen Versteck befreit, wie die Schweizer Grenzwache
Basel am Montag mitteilte.Weiter
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| Leichtathletik -20.11.2006 Ali Abdallah (Eritrea) vorne bei Cross-Lauf in SpanienAli Abdallah (Eritrea) und Vivian Cheruiyot (Kenia)
heißen die Sieger des „13. Cross Internacional de Soria“ in
Spanien. Ali Abdallah (30:10 min) lieferte sich am Sonntag in seinem
Lauf ein Kopf an Kopf-Duell mit dem Kenianer Simon Arusei und hatte
nach 10 Kilometern eine Sekunde Vorsprung auf seinen Rivalen. Den
8-Kilometer-Lauf der Frauen konnte Vivian Cheruiyot überlegen
für sich entscheiden (26:28 min). Weiter
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| Telepolis - 18. Nov. 2006 Afrikas Stadt der ModerneMit einer Ausstellung appelliert eine Initiative um den Architekten Naigzy Gebremedhin für den Erhalt der außergewöhnlichen Baukultur der Hauptstadt Eritreas Asmara fehlte lange Zeit auf der Liste architektonischer
Sehenswürdigkeiten. Dabei gilt das Zentrum Eritreas als die schönste
[extern] Metropole des afrikanischen Kontinents, mit einem der wenigen
weltweit realisierten städtebaulichen Ensemble der klassischen
Moderne. Die Aufnahme in die Liste des [extern] Weltkulturerbes könnte
helfen, viele vom Verfall bedrohte Gebäude zu retten. Weiter
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| .tennismagazin.de - 17.11,2006 Erster Dopingfall im Deutschen Tennis BundDas Drama von Dreieich
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| Bild.T-Online.de - 17.11.2006 Schüler hatte einen Kameraden erstochen, wollte Zeugen beseitigen lassen 10 Jahre für Internats-KillerFast regungslos nahm der 17-Jährige das Urteil hin. Zehn Jahre Gefängnis! Die Höchststrafe für einen Jugendlichen. Die Jugendkammer des Landgerichts Ulm verurteilte den Schüler eines Elite-Internats wegen Mordes an einem Mitschüler und versuchter Anstiftung zum dreifachen Mord. Milderungsgründe erkannte die Kammer keine Als mutmaßlicher Täter verhaftet: Mitschüler Surbano M. (17) aus Eritrea in Afrika. Er hatte Arndt R. 50 Euro geliehen, die dieser aber nicht zurückzahlte....Weiter | ||
| Schwabmünchner Allgemeine -08.11.2006 360 Grad Geo Reportage» 200. Sendung auf ArteHamburg (dpa) - Ein gemeinsames Projekt der deutschen Esel-Initiative e.V. und der Nationalen Eritreischen Frauenunion ist Thema der 200. «360 Grad Geo Reportage», die am 23. Dezember (22.45 Uhr) auf Arte ausgestrahlt wird. Außerdem erscheine eine Reportage in der Januarausgabe der im Gruner+Jahr-Verlag erscheinenden Zeitschrift «Geo», sagte «Geo»-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede in Hamburg. Esel werden im Zuge des Entwicklungshilfeprojekts
an allein erziehende Bürgerkriegswitwen ins afrikanische Eritrea
verschenkt. Das Tier ermöglicht ihnen ein Leben als selbstständiges
Mitglied der Dorfgemeinschaft und erhöht ihr gesellschaftliches
Ansehen. Die Frauen sind daher nicht darauf angewiesen, ihre Töchter
möglichst früh zu verheiraten. Außerdem werden die
Esel an Hebammen abgegeben, die sich dagegen weigern, Genitalverstümmelungen
bei jungen Mädchen vorzunehmen. Weiter
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| AZ-Bad Kreuznach - 08.11.2006 Simret Restle feiert Doppel-TriumphDie dreimalige Deutsche Junioren-Meisterin absolvierte ihre zweigeteilte "Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen" mit Bravour. Zunächst triumphierte sie auf der Mittelstrecke (4350 Meter) in 15:12 Minuten. "Eine extrem gute Zeit", schwärmte Meeting-Chef Karl-Heinz Ströher. Doch die 22-jährige Ausnahmeläuferin, die aus Eritrea stammt, setzte noch einen drauf. Rund eine halbe Stunde später stellte sie auf der Langstrecke (10150 Meter) in 37:07 Minuten einen neuen Streckenrekord auf. "Das ist wunderbar hier", freute sich Restle, die hofft, 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking über 5000 oder 10000 Meter für Deutschland auf Medaillenjagd gehen zu dürfen. Weiter | ||
| Informationsdienst Wissenschaft (Pressemitteilung) - 06:11:2006 Erderwärmung und Klimawandel. Extreme Wetterumschwünge mit Hochwasser und Hitzeperioden könnten gestoppt werden. Während am 6. November 2006 die UN-Klimakonferenz in Nairobi eröffnet wird, präsentiert sich der Lehrstuhl Umweltmanagement der Universität Hohenheim als erster Lehrstuhl Deutschlands, der klimaneutral arbeitet. Ob Heizung, Strom oder Anfahrt aller Studenten zur Vorlesung: jeden Energieverbrauch, der Treibhausgas produziert, haben die Forscher um Prof. Dr. Werner F. Schulz penibel erfasst und durch Wärmedämmung und andere Sparmaßnahmen radikal gekürzt. Der Rest wird durch Ausgleichsmaßnahmen kompensiert. "Ein Projekt mit Modellcharakter", sagt Umweltforscher Prof. Dr. Schulz. Und: "Wir hoffen auf Nachahmer". Sein Lehrstuhl für Umweltmanagement an der Universität
Hohenheim ist klimaneutral - als erster in Deutschland, wenn nicht
gar weltweit. Er hat soviel Energie wie möglich eingespart. Dort,
wo noch Energie verbraucht wird, sorgt der Lehrstuhl für einen
Ausgleich: Der Lehrstuhl finanziert ein Projekt für effiziente
Öfen in Eritrea. Damit werde genau der Ausstoß
an Kohlenstoffdioxid (CO2) eingespart, den der Lehrstuhl noch verbraucht.
Weiter
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| Digitalfernsehen.de -05.11.2006 Fernsehen ARD - Senait Mehari berichtet von ihrer Rückkehr
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| IDEA Evangelische Nachrichtenagentur - 05.11.2006 Über 90 Prozent aller Märtyrer sind ChristenKeine andere Religionsgruppe hat so stark unter Diskriminierung und Verfolgung zu leiden wie die Christen. Sie sind von mindestens drei Vierteln aller Verletzungen der Religionsfreiheit weltweit betroffen. Bei der Ermordung von Menschen wegen ihrer Religionszugehörigkeit dürfte der Anteil der Christen weit über 90 Prozent liegen. Diese Angaben macht der Geschäftsführer des Arbeitskreises für Religionsfreiheit der Deutschen und der Österreichischen Evangelischen Allianz, der Theologe Thomas Schirrmacher (Bonn), im neuesten Jahrbuch zur Christenverfolgung. Dem Jahrbuch zufolge hat sich die Lage der Christen
vor allem in Eritrea und dem Irak verschärft. In Eritrea sind
über 1.900 Bürger wegen ihres Glaubens inhaftiert, 95 Prozent
davon Christen. Am 17. Oktober wurden zwei Christen in der Hauptstadt
Asmara zu Tode gefoltert. In dem Jahrbuch wird zum Engagement für
Verfolgte aufgerufen. „Es ist unsere Pflicht als Christen und als
Menschen, am Schicksal der Opfer Anteil zu nehmen und uns für
sie einzusetzen“, schreibt Max Klingberg (Frankfurt am Main) von der
Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. Weiter
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| Junge Welt - 03.11.2006 Angst vor neuem Bürgerkrieg Gespräche zwischen Somalias Konfliktparteien ergebnislos abgebrochenNach dem Scheitern der dritten Runde der somalischen Versöhnungsgespräche verstärken sich die Sorgen vor einem neuen Bürgerkrieg. Am Mittwoch gaben die internationalen Vermittler bekannt, daß die Gespräche zwischen der sogenannten Übergangsregierung (TFG) und der fundamentalistischen Union der Islamischen Gerichte (UIC) ohne Vereinbarung eines neuen Termins vertagt wurden. Die Regierung in Addis Abeba behauptet, sie habe lediglich
einige hundert Ausbilder zur Unterstützung der TFG geschickt.
Aus einem UNO-Bericht geht jedoch hervor, daß 6000 bis 8000
äthiopische Soldaten in Somalia sind. Im selben Bericht wird
geschätzt, daß das mit Äthiopien verfeindete Eritrea
rund 2000 Soldaten zur Unterstützung der UIC entsandt habe. Die
UIC bestreitet das und fordert die Bildung einer internationalen Untersuchungskommission,
die sich über die Anwesenheit ausländischer Truppen in Somalia
Klarheit verschaffen soll. Die TFG lehnt eine solche Untersuchung
ab. Weiter
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| derStandard.at - 03.11.2006 USA warnen vor Selbstmordattentaten in Kenia und ÄthiopienSomalische Islamisten: 12.000 äthiopische Soldaten in Somalia stationier Die US-Regierung hat ihre Landsleute vor Selbstmordattentaten in Kenia und Äthiopien sowie anderen Nachbarländern gewarnt. Die US-Botschaft in der kenianischen Hauptstadt Nairobi erklärte am Donnerstag, es gebe entsprechende Informationen über "terroristische Drohungen" von "Extremisten in Somalia". Geplant seien demnach Anschläge an "bekannten öffentlichen Orten" in Kenia und in Äthiopien. US-Staatsbürger sollten dort besonders vorsichtig sein. Am kommenden Montag findet in Kenia unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen eine internationale Klimakonferenz statt. Äthiopien steht im Verdacht, Somalia als Stellvertreterschauplatz
für seine ungelösten Grenzkonflikte mit Eritrea zu benutzen.
Weiter
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| Bild.T-Online.de - 02.11.2006 Internats-Killer wollte Zeugen töten
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Informationsdienst Wissenschaft (Pressemitteilung) -31.10.2006 "Missing Link" der Elefantenevolution entdeckt
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derStandard.at - 29.10.2006 Islamisten sagen Friedensgespräche abMogadischu - Die islamistischen Milizen in Somalia
haben die für Montag anberaumten Friedensgespräche in Khartum
abgesagt. Man werde mit der somalischen Übergangsregierung erst
verhandeln, wenn sämtliche Truppen Äthiopiens das Land verlassen
hätten, sagte Ibrahim Hassan Adow, der außenpolitische
Sprecher des islamischen Sharia-Gerichte, der Nachrichtenagentur AP.
Gleichwohl flog eine 18-köpfige Delegation der Islamisten am
Sonntag in die sudanesische Hauptstadt.
Weiter
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| Die Welt -28.10.2006 Madonna - "Warum hilft sie nicht Davids Vater?"
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| derStandard.at - 28.10.2006 Eritreer von UNO-Soldat erschossenAsmara/Nairobi - Ein Soldat des UNO-Einsatzes an der
umstrittenen Grenze zwischen Äthiopien und Eritrea (UNMEE) hat
einen Eritreer erschossen. Der Mann sei in Barentu an der Grenze zwischen
beiden Ländern durch Schüsse tödlich verletzt worden,
als er mit einem weiteren Eritreer versucht habe, "gewaltsam"
in ein UNO-Gebäude einzudringen, teilte die UNMEE am Donnerstag
weiter mit. Weiter
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derStandard.at - 28.10.2006 "Rein technisch
sind wir im Krieg" Addis Abeba/Wien – Die äthiopische Regierung
scheint dieser Tage an allen Seiten in die Defensive gedrängt:
Im Norden des Landes rückten eritreische Einheiten in die nach
dem jüngsten Krieg zwischen Eritrea und Äthiopien eingerichtete
UN-Pufferzone ein. An der Südostgrenze rief die somalische Union
Islamischer Gerichte zum Heiligen Krieg gegen Addis auf. Dazu kommen
Gewalt zwischen Christen und Muslimen im Westen Äthiopiens und
Spannungen mit der EU. Weiter
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| Allgemeine Zeitung Namibia -26.10.2006 Journalistenorganisation veröffentlicht Rangliste zur PressefreiheitDie Journalistenorganisation ,,Reporter ohne Grenzen" hat gestern ihre jährlich erscheinende weltweite Rangliste zur Pressefreiheit vorgestellt. Namibia rangiert dort zwei Plätze hinter Deutschland, lässt aber Länder wie Großbritannien, Frankreich oder die USA hinter sich. Nur das westafrikanische Benin belegt auf dem Kontinent mit der 23. Position einen besseren Platz als Namibia, das von 168 gewerteten Ländern den 26. Platz (Vorjahr 25) einnimmt. Die traditionellen Ranglisten-Rivalen des Landes, Mauritius und Botswana, belegen die Ränge 32 bzw. 53, Südafrika wurde auf dem 44. Platz einsortiert. Die USA werden überholt von sieben afrikanischen
Ländern, in denen Meinungs- und Informationsfreiheit ,,real ist
und sich nicht von den Verhältnissen westlicher Demokratien unterscheidet".
Gefährdet oder nicht vorhanden dagegen sei Pressefreiheit in
Eritrea (166), Gambia (149), Somalia (144), DRC-Kongo (142), Simbabwe
(140) und Äquatorial-Guinea (137). Weiter
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| derStandard.at - 26.10.2006 Grenzkonflikt zwischen Äthiopien und Eritrea droht zu eskalierenAddis Abeba - Im Grenzkonflikt zwischen Äthiopien
und Eritrea droht eine Eskalation. Äthiopiens Ministerpräsident
Meles Zenawi warf dem kleinen Nachbarland vor, in der UN-Pufferzone
mittlerweile fast 10.000 Soldaten zusammengezogen zu haben. "Für
uns ist das die bislang schwerste Verletzung des Waffenstillstandsabkommen",
sagte Meles am späten Dienstagabend in einem Reuters-Interview.
Weiter
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| Stuttgarter Wochenblatt - 26.10.2006 Weltessen im JugendhausZUFFENHAUSEN - Ab sofort werden im Café des Kinder- und Jugendhause Zuffenhausen jeden Freitag ab 17 Uhr ostafrikanische (Eritrea) Spezialitäten und Speisen serviert. Im Rahmen der Aktion "Weltessen" - einer kulinarischen Reihe - findet ein afrikanischer Abend mit Buffet statt. Untermalt wird das Ganze mit afrikanischer Musik und Dokumentarfilmen über das Land und seine Bewohner. Kosten: vier Euro für das Buffet. Weiter Für weitere Informationen bitte Telefon 87 19 90 anrufen. | ||
| IAAF - 24.10.2006 Tadesse replaces Gebrselassie as top road runner in the latest IAAF World Rankings
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Netzeitung - 23.10.2006 Mord im NobelinternatEin Schüler des Internats Urspringschule in Baden-Württemberg hat den Mord an einem Schulkameraden gestanden. Das 16-jährige Opfer hatte sich 50 Euro vom Täter geliehen und nicht zurückgezahlt. Im Prozess um den Mord an einem Internatsschüler
in Schelklingen in Baden-Württemberg hat der 17-jährige
Angeklagte die Tat gestanden. Motiv ist offenbar ein durch Geldschulden
ausgelöster Streit.n einer Erklärung verlas der Verteidiger
zum Prozessauftakt am Montag vor dem Landgericht Ulm den von seinem
Mandanten geschilderten Tathergang. Demnach hatte der Jugendliche
Mitte Mai Schulden in Höhe von 50 Euro von seinem späteren
Opfer eingefordert. Als der 16-Jährige nicht zahlen wollte, sei
es in einem Schulraum zum Streit gekommen. Dabei habe der Jüngere
seinen aus Eritrea stammenden Kontrahenten «Nigger»
genannt. Schließlich habe der Ältere zum Messer gegriffen.
Weiter
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| Mitteldeutsche Zeitung - 23.10.2006 17-Jähriger gesteht Mord an MitschülerJugendlicher aus Eritrea wollte Schulden in Höhe von 50 Euro eingefordern Ulm/dpa. Im Prozess um den Mord an einem Internatsschüler
in Schelklingen in Baden-Württemberg hat der 17-jährige
Angeklagte die Tat gestanden. In einer Erklärung verlas der Verteidiger
zum Prozessauftakt am Montag vor dem Landgericht Ulm den von seinem
Mandanten geschilderten Tathergang. Demnach hatte der aus Eritrea
stammende Jugendliche Mitte Mai Schulden in Höhe von 50 Euro
von seinem späteren Opfer eingefordert. Als der 16-Jährige
nicht zahlen wollte, sei es in einem Schulraum zum Streit gekommen;
dabei habe der Jüngere seinen Kontrahenten «Nigger»
genannt. Schließlich habe der Ältere zum Messer gegriffen.Weiter
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| T-Online -23.10.2006 Gewalt nach rassistischer Beschimpfung Jugendlicher gesteht ...Im Prozess um den Mord an einem Internatsschüler
in Schelklingen in Baden-Württemberg hat der 17-jährige
Angeklagte die Tat gestanden. In einer Erklärung verlas der Verteidiger
zum Prozessauftakt am Montag vor dem Landgericht Ulm den von seinem
Mandanten geschilderten Tathergang. Demnach hatte der aus Eritrea
stammende Jugendliche Mitte Mai Schulden in Höhe von 50 Euro
von seinem späteren Opfer eingefordert. Als der 16-Jährige
nicht zahlen wollte, sei es in einem Schulraum zum Streit gekommen;
dabei habe der Jüngere seinen Kontrahenten "Nigger"
genannt. Schließlich habe der Ältere zum Messer gegriffen.
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| Gränzbote - 22.10.2006 Anwalt hält Indizienlage für erdrückendULM/SCHELKLINGEN - Es war heimtückischer Mord: Unter dieser Anklage beginnt am Montag vor der 6. Großen Jugendkammer des Ulmer Landgerichts der Prozess gegen einen 17-Jährigen. Er wird angeklagt, am frühen Morgen des 17. Mai in der Urspringschule einen 16 Jahre alten Schüler im Schlaf mit Messerstichen getötet zu haben. Der Angeklagte wurde in Ulm-Söflingen geboren.
Seine Eltern stammen aus Eritrea. Nach der Grundschule besuchte der
Junge das Kepler-Gymnasium. Er hat zwei Klassen wiederholen müssen.
Wegen seines oft ungebührlichen Verhaltens wurde er im November
vergangenen Jahres der Schule verwiesen. Er kam im Wiblinger Gymnasium
unter. Im April dieses Jahres musste er auch diese Schule verlassen.
Als letzte Rettung kam die Urspringschule in Betracht. Der Angeschuldigte
ist wegen Diebstahls mit Waffen und gefährlicher Körperverletzung
erheblich vorbestraft.Weiter
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| Radio Vatikan -22.10.2006 Vatikan: Wunden in Afrika heilen!Die Bischöfe von Äthiopien und Eriträa
haben gemeinsam zu Versöhnung und zum Kampf gegen Armut und Krankheit
aufgerufen. Die Bischöfe dieser afrikanischen Länder hatten
bis gestern vier Tage lang gemeinsam im Vatikan getagt. In einer Erklärung
unterstreichen die Oberhirten ihren Willen, die Wunden zu heilen,
die einander durch den Krieg zugefügt worden seien. Es gebe in
Geschichte und Kultur viel mehr Gemeinsames als Trennendes. Mit Blick
auf die bevorstehende Afrikasynode zum Thema „Versöhnung, Gerechtigkeit
und Friede“ ermutigen die Oberhirten zu Initiativen jeder Art zur
Förderung der Versöhnung. Weiter
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NZZ Online -22.10.2006 Die somalischen Islamisten im AufwindAusländische Jihad-Kämpfer stärken den Milizen der Scharia-Gerichte den Rücken Ihre stetigen Terraingewinne verdanken die somalischen Islamisten nicht zuletzt einer extremistischen Kampfgruppe mit wahrscheinlichen Verbindungen zur Kaida. Diese Truppe wird auch durch ausländische Jihad-Kämpfer verstärkt. Deren Anwesenheit erhärtet den Verdacht, dass die Kaida in Somalia zusehends Fuss fasst. Hartnäckig halten sich auch die Gerüchte
über eritreische Berater und Ausbilder. Seit längerem gilt
es zudem als ausgemachte Sache, dass Eritrea nicht nur die Islamisten
mit Waffen und Munition versorgt, sondern auch äthiopische Rebellen
der Oromo Liberation Front und der Ogaden National Liberation Front
nach Somalia schleust. Beide Organisationen spannen mit den Islamisten
gegen den gemeinsamen Feind Äthiopien zusammen.Weiter
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| Westfalenpost -19.10.2006 Patenfamilie ist im Herzen angekommen Zahnärztin besuchte Projekte in Eritrea
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| EriPlanet.Com, Monday, October 16, 2006) information about the cause of the tragic death of Abraham Afewerki and Robel Solomon (EriPlanet.Com, Monday, October 16, 2006): After a week of search for reliable information about the cause of the tragic death of Eritrea’s superb artists, Abraham Afewerki and Robel Solomon, EriPlanet.Com has finally received a credible report from one of Abraham's closest friends. Dr. Seife Berhe, an Eritrean geologist who was at the scene on the day of the accident and throughout the entire trip to Dahlak, narrates the story as follows: Members of the mining community in Eritrea, which includes
mineral exploration companies and staff from the Department of Mines
of the Ministry of Energy and Mines and few close friends have an annual
get together every year during the month of October. The visit is organized
in order to have fun, visit the countryside, and share experiences.
This visit should help us to know each other as well as to put Eritrea
on the World Map. Full Story
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| derStandard.at - 17.10.2006 UN werfen Eritrea Verletzung
der Waffenruhe mit Äthiopien vor New York - Die Vereinten Nationen haben Eritrea vorgeworfen,
das 2000 unterzeichnete Waffenstillstandsabkommen mit Äthiopien
verletzt zu haben. Die eritreischen Streitkräfte seien mit 1.500
Soldaten und 14 Panzern in die Pufferzone zwischen beiden Staaten
eingerückt, sagte der Sprecher von UNO-Generalsekretär Kofi
Annan, Stephane Dujarric, am Montag in New York. Die Soldaten hätten
auch einen UNO-Kontrollpunkt besetzt. Annan zeigte sich tief besorgt
und rief die Regierung in Asmara zum sofortigen Rückzug der Truppen
auf. Weiter
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| Tages-Anzeiger Online - 17.10.2006 Newsticker Schweiz
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| Kleine Zeitung - 16. Okt. 2006 Friedensabkommen mit Rebellen im Osten des Sudan
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| IAAF - 12.10.2006 Tadesse not yet a marathon man - Debrecen 2006
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| Handelsblatt - 12.10.2006 Private Militärfirmen - Von Beruf SöldnerPrivate Militärfirmen boomen. Der Krieg ist ihr Geschäft, das Töten gehört zu ihren Dienstleistungen, ihre Aufträge erledigen sie diskret. Auf den Schlachtfeldern des 21. Jahrhunderts tauchen immer mehr der modernen Söldner auf. Forscher fürchten um die Zukunft des staatlichen Gewaltmonopols. Mitunter stehen sich sogar Söldnereinheiten als
Gegner gegenüber. So leaste Ende der 90er-Jahre Äthiopien
von der russischen Aviation-Firma Sukhoi mehrere Schwadronen Kampfjets
inklusive Piloten. Die Äthiopier brauchten im Krieg gegen Eritrea
erfahrene Kräfte. Doch Eritreas Generale hatten ebenfalls russische
Piloten angeheuert. Diese bizarre Episode schildert der Militärexperte
Herbert Wulf, Gründungsdirektor des Internationalen Konversionszentrums
in Bonn. Weiter
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| Jungle World - 12.10.2006 Im Auftrag der GeneräleDas sudanesische Regime hat Darfur fast vollständig von der Außenwelt isoliert und eine neue Militäroffensive begonnen. von annette weber. Der Bürgerkrieg schien beendet zu sein. Mehrere hunderttausend Menschen waren in den 22 Jahre andauernden Kämpfen getötet worden oder verhungert, Millionen zur Flucht gezwungen worden. Als im Januar 2005 Vertreter der Regierung in Khartum und der südsudanesischen Guerillabewegung SPLA das Comprehensive Peace Agreement unterzeichneten, war die Erleichterung groß. Doch eine humanitäre Krise vergleichbar großen Ausmaßes hatte bereits begonnen. Eritrea, lange Zeit enger Verbündeter der SPLA,
unterstützt die JEM. Im Sudan könnte das zu einer Stärkung
der von Hassan al-Turabi geführten Islamisten führen. Turabi,
der einst mit Bashir verbündet war, arbeitet nun mit dessen Feinden
zusammen, er galt als Verbündeter der JEM.
Weiter
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| Kölner Stadt-Anzeiger - 11.10.2006 Ehrung für Esel-Projekt
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| Basler Zeitung - 11.10.2006 - Weltrekord für Tadesse Zersenay aus EritreaBei den Männern siegte Tadesse Zersenay aus Eritrea
in 56:01 Minuten vor den Kenianern Kipchumba Robert Kipkorir (56:41)
und Kebenei Wilson Kiprotich (57:15). Er sicherte sich damit die Siegesprämie
in der Höhe von 30 000 Dollar. Schweizer waren keine am Start.
Weiter
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| real Berlin Marathon (Pressemitteilung) - 11.10.2006 Zersenay Tadesse und Lornah Kiplagat gewinnen Straßenlauf-WMZersenay Tadesse (Eritrea) und Lornah Kiplagat (Niederlande)
haben die erstmals veranstalteten Straßenlauf-Weltmeisterschaften
über die 20-km-Distanz gewonnen. Auf einem 5-km-Rundkurs im ungarischen
Debrecen zeigte der 24-jährige Tadesse ein weiteres hochkarätiges
Rennen. Der Olympia-Dritte von Athen 2004 über 10.000 m gewann
souverän in 56:01 Minuten und verfehlte dabei den 20-km-Weltrekord
von Haile Gebrselassie (Äthiopien) lediglich um 13 Sekunden.
Zweiter wurde Robert Kipchumba (Kenia/56:41) während sich Wilson
Kiprotich Kebenei (Kenia) in 57:21 die Bronzemedaille sicherte. Weiter
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| Frankfurter Neue Presse - 11.10.2006 Ein Fest feiern wie in EritreaDreieich. Die eritreische Jugendgruppe Anbessa-Jier feiert am Samstag, 14. Oktober, ihr zweijähriges Bestehen. Die Veranstaltung wurde zur Interkulturellen Wochen
Dreieichs von der städtischen Kinder- und Jugendförderung
in Kooperation mit Anbessa-Jier geplant und organisiert. Das Fest
findet nach der großen Resonanz im Oktober 2005 in dieser Form
nun bereits zum zweiten Mal statt. Afrikanische Live-Musik, eine bunte
Modenschau, diverse Tanzeinlagen und selbstverständlich kulinarische
Köstlichkeiten der eritreischen Küche bilden die Höhepunkte
des kulturellen Abendprogramms, welches fast ausschließlich
von Jugendlichen und jungen Erwachsenen präsentiert wird. Darüber
hinaus wird die Gruppe Anbessa-Jier über ihre Ziele und Aktivitäten
informieren. Weiter
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| derStandard.at - 11.10.2006 "lch lebe in zwei Welten"Im Schichtdienst arbeitet er bei der Post in Wien
- Den Rest der Zeit kämpft er für sein Land - als Honorarkonsul
von Eritrea. Wien - Von der Wortschöpfung "Eritrea-Koalition"
hält Syoum Ghebrehaimanot gar nichts. Das stellt der gebürtige
Eritreer gleich zu Beginn fest. Weiter
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| NZZ Online - 11.10.2006 Schönheit der ModerneEine Berliner Schau zur Architektur von Eritreas Hauptstadt Asmara Im Cinema Impero des Architekten Mario Messina aus
dem Jahr 1938 bewachen noch heute Löwenköpfe auf Säulen
die grosse Leinwand. Der erste Rang schwebt in sanfter Bewegung über
dem Saal, und Stuck mit afrikanischen Motiven - Tänzern, Palmen
und Antilopen - verbreitet einen Hauch von Art déco. Die Aussenfassade
indes nimmt das Ornamentale in funktionalistischer Gliederung und
technisch anmutender Materialisierung sogleich wieder zurück.
Diese Kinoarchitektur aus den dreissiger Jahren ist ein herausragendes
Beispiel dafür, wie die italienischen Baukünstler im Zuge
des faschistischen Kolonialismus den Geist der klassischen Moderne
nach Asmara brachten und wie sie dabei lokale Tradition und europäische
Avantgarde eigenwillig, aber immer klar definiert verbanden. Weiter
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| taz Berlin - 11.10.2006 Konzentration der ModerneStädtebaulicher Schatz mit ambivalenter Geschichte: Die Ausstellung "Asmara - Afrikas heimliche Hauptstadt der Moderne" im Deutschen Architektur Zentrum zeigt perfekt inszenierte Fotografien von Edward Denison. Auch ein Appell an die Unesco Gäbe es einen Preis für Entdeckungen auf
dem Gebiet der Architektur, in diesem Jahr hätten ihn die Organisatoren
der Ausstellung über Asmara verdient. In einer Zeit, in der jeder
Quadratkilometer Erdoberfläche durchkämmt scheint, machen
sie uns mit dem Schatz einer Stadt bekannt, bei dem selbst Fachleuten
der Mund offen bleibt: Asmara, die Hauptstadt des ostafrikanischen
Staates Eritrea, ist so etwas wie eine Freiluftausstellung. Hier findet
man die wohl höchste Konzentration von Bauten der Moderne weltweit,
allenfalls vergleichbar mit der Weißen Stadt in Tel Aviv oder
den Art-déco-Vierteln in Miami und dem neuseeländischen
Napier. Nirgendwo sonst sind die Bewegungen der Moderne noch heute
so kompakt nachvollziehbar. Weiter
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| news aktuell (Pressemitteilung) - 3. Okt. 2006 "Begegnungen - eine Allianz für Kinder" von Peter Maffay unterstützt Aktion Weißes FriedensbandDüsseldorf (ots) - "Begegnungen - eine Allianz
für Kinder" ist das bisher ehrgeizigste Vorhaben von Peter
Maffay. 14 bekannte Künstlerinnen und Künstler aus 13 Ländern
stellen ihre Projekte vor.
Aktion Weißes Friedensband wird von der Sängerin Senait Mehari vertreten. Sabine Christiansen hat die Patenschaft übernommen. Weiter | ||
| derStandard.at - 11.10.2006 Somalia - Regierungstruppen greifen Islamisten anStadt Buur Hakaba soll mit Hilfe von äthiopischen Soldaten eingenommen worden sein Mogadischu - Somalische Regierungstruppen haben offenbar
zum ersten Mal seit Monaten Islamisten zurückgedrängt. Wie
am Montag aus muslimischen Kreisen verlautete, eroberten die Truppen
der vom Westen unterstützten Übergangsregierung eine von
den Islamisten besetzte Stadt. Diese kontrollieren seit Juni Mogadischu
und Gebiete im Südens des Landes.
Weiter
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| Tagesspiegel - 03.10.2006 Wie Esel kleine Wunder bewirken Auszeichnung für eine wegweisende InitiativeSophie hat sich zur Konfirmation ein Geschenk gewünscht,
mit dem sie Gutes tun kann. Also bekam sie einen Esel. Der Esel steht
aber nicht in ihrem Zimmer herum und wartet darauf, dass man mit ihm
spielt. Dieser Esel nimmt Sophie keinen Platz weg, sondern tut weit
weg jeden Tag unglaublich viel Gutes. Er lebt in Eritrea. Dort hilft
er in ihrem Namen einer armen, alleinerziehenden Mutter, eine Existenzgrundlage
zu schaffen für sich und ihre Kinder. Weiter
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| Frankfurter Rundschau -28.09.2006 Vier Beine - und bald ein Haus
dahlak.com team gratuliert Stefanie Christmann für diesen hoch verdienten Preis, Verdienstkreuz am Band. Der Preis wird von Bundespräsidenten persönlich übergeben. | ||
| Chart-King - 30.09.2006 Peter Maffay bringt außergewöhnliches Album rausTUTZING - Peter Maffay hat ein neues Album am Start. Morgen (29.09.) kommt die CD "Begegnungen - Eine Allianz für Kinder" auf den Markt. Wie wir es von dem 57-Jährigen gewohnt sind, ist auch "Begegnungen 2" keine gewöhnliche Platte. Mit dem Projekt sollen Kinder auf der ganzen Welt
unterstützt werden. Dazu suchte sich Maffay Sänger aus der
ganzen Welt, die mit ihm zusammen seine Vision wahr werden ließen.
Auf der CD finden sich demnach Künstler aus Südafrika, Eritrea,
Peru oder Indien. Weiter
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| taz - 30.09.2006 KOMMENTAR VON MICHAEL BRAUNHeute, am Tag des Flüchtlings, kann Europa sich eigentlich zufrieden zurücklehnen. Der Fernsehsessel ist der einzige Platz, von dem aus wir uns mit den Flüchtlingsdramen auf anderen Kontinenten befassen. Praktisch aber braucht es uns gar nicht weiter zu kümmern, wenn in Darfur, im Kongo oder in Afghanistan Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg sind. Ganz selbstverständlich schob zum Beispiel Italien mehrfach hunderte Flüchtlinge zurück nach Libyen ab. Ob unter den Abgewiesenen Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlinge aus Äthiopien oder Eritrea waren und ob die von Libyen dann ihren Regimes ausgeliefert wurden, hat keinen der Verantwortlichen weiter interessiert. Weiter | ||
| Tsedal Megazine, 03.08.2006 to buy TSEDAL Magazine in germany please contact webmaster@dahlak.de The price for one TSEDAL Magazine is ONLY 3,00 (Three) Euro! | ||
| ArcGuide.de (Pressemitteilung) - 22.09.2006 Asmara – Africa’s Secret Modernist CityAusstellung über „Afrikas heimliche Hauptstadt der Moderne“ im DAZ. Fast unbeschädigt aus den Wirren von Zweitem
Weltkrieg, 40 Jahren äthiopischer Besatzung und einem 30jährigen
Befreiungskrieg hervorgegangen, beherbergt die Stadt heute das weltweit
größte erhaltene Ensemble moderner Architektur. Nur Miami
South Beach, Tel Aviv und Napier (Neuseeland) bieten ähnliche,
jedoch kleinere Ensembles dieser Epoche.
Weiter
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| 18.09.2006 asmara - city of modernismArchitektur AusstellungStart: 3 OKTOBER 2006 - 3 DEZEMBER 2006 im "DAZ" (Deutsches
Architektur Meher auf http://city-of-modernism.de/ | ||
| 17. September 2006 Exhibition at DAZ presents Asmara´s rich architectural heritage Exhibition: October 3 - December 3, 2006 For more Infos click: http://www.InsideEritrea.com | ||
ELEM Magazine
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| real Berlin Marathon (Pressemitteilung) - 13.09.2006 Tadesse läuft drittschnellste Zeit aller Zeiten beim Rotterdam-Halbmarathon
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| Reutlinger General-Anzeiger - 13.09.2006 Berglauf-WM - In der Mannschafts-Konkurrenz lag Eritrea vorneIn der Einzelwertung triumphierte der Kolumbianer
Orlando Ortiz (56:16 Minuten) vor dem Neuseeländer Jonathan Wyatt
(56:22), der damit zum ersten Mal nach fünf Jahren wieder besiegt
wurde. Bronze holte sich Tesfay Felfele (Eritrea/56:39).
In der Mannschafts-Konkurrenz lag Eritrea vorne. Der Titelverteidiger
Italien wurde Zweiter, die Türkei belegte den dritten Platz.
(kre) Weiter
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| Informationsdienst Wissenschaft (Pressemitteilung) - 12. Sept. 2006 Geothermischer Strom für OstafrikaEin tiefer Graben zieht sich durch Ostafrika. Er liefert
der Erdwärme bemerkenswert günstige geologische Rahmenbedingungen.
Bislang nutzt nur Kenia, als ein einziges Land in der Region, dieses
Potenzial für geothermische Kraftwerke. Das aber mit großem
Erfolg. Man kooperiert mit den Staaten entlang des Ostafrikanischen
Grabens, sammelt Informationen und erarbeitet für Länder
wie Eritrea, Kenia, Uganda, Tansania oder Äthiopien umfassende
Überblicke und viele Details zur realistischen Einschätzung
ihrer geothermischen Potenziale. Die Länder brauchen diese Energiequelle:
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| http://www.20min.ch - 05.09.2006 Gossau: Mann aus Eritrea von Zug angefahrenEin 37-jähriger Mann aus Eritrea ist gestern
Morgen am Bahnhof Gossau von einem anfahrenden Zug erfasst worden.
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| NZZ Online - 05.09.2006 Kompromisslösung für SomaliaÜbergangsregierung und Islamisten unterzeichnen Friedensabkommen Die somalische Übergangsregierung und die einflussreiche
Islamisten-Miliz haben unter Vermittlung der Arabischen Liga ein Friedensabkommen
unterzeichnet. Kernpunkt der Vereinbarung ist die Schaffung einer
einheitlichen Armee.
Weiter
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| azonline.ch - 04.09.2006 Bootsflüchtlinge aus Eritrea vor Sizilien gerettetVor Sizilien ist eine Gruppe von 19 Flüchtlingen aus Eritrea gerettet worden. Die Nachrichtenagentur Ansa berichtete am Samstag, sie seien nach eigenen Angaben zwölf Tage lang auf dem Meer unterwegs gewesen. Bei der Überfahrt seien acht weitere Flüchtlinge
gestorben, die sie über Bord geworfen hätten. Die Flüchtlinge
seien in Pozzalo im Süden Siziliens an Land gebracht worden,
vier von ihnen seien ins Spital gebracht worden. Weiter
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| derStandard.at - 24.08.2006 Augenzeugen: Ausbildungscamps für ausländische ExtremistenBerichte über Ausbildner aus Eritrea, Pakistan und Afghanistan Mogadischu - Somalische Islamisten haben Augenzeugen zufolge ein Ausbildungslager mit ausländischen Trainern eröffnet. Sie hätten Ausbildner aus Eritrea, Pakistan und Afghanistan identifiziert, sagten die Zeugen nach der Eröffnung des Camps am Mittwoch. Die Beobachtungen nährten Sorgen, das ohnehin zerfallene Land am Horn von Afrika könnte zunehmend zum Schauplatz regionaler Konflikte und zur Brutstätte von Extremisten werden. Weiter | ||
| Spiegel Online -21.08.2006 Erneutes Drama vor Lampedusa
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| german-foreign-policy.com - 21.08.2006 Durchsetzung deutscher Interessen am Horn von AfrikaÄthiopien ist seit dem vergangenen Jahr Schauplatz
massiver deutscher Einflussarbeit, die unter dem Etikett "Entwicklungshilfe"
durchgeführt wird, und gilt als derzeitiger Schwerpunkt Berlins
am Horn von Afrika. Dazu gehört die Entsendung von rund 500 Fachkräften
der deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ)
und anderer Agenturen der Berliner Außenpolitik nach Addis Abeba.
Mehrere Berater sind in Schlüsselpositionen der äthiopischen
Regierung tätig.[6] Die Koordination der deutschen Einflussarbeit
erfolgt im "German House", wo GTZ, KfW und DED residieren.
Die Einrichtung übergab die deutsche Botschaft im Juni ihrer
Bestimmung.
Weiter
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| Kurier - 19.08.2006 Österreich"Eritrea-Koalition" nennt VP-Generalsekretär Lopatka die Mehr-Parteien-Allianz hinter Wrabetz´ Wahl.Eritrea-Koalition - rot, grün, blau mit orangen
Tupfern" nennt VP-Generalsekretär Lopatka die Mehr-Parteien-Allianz
hinter Wrabetz´ Wahl. Weiter
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| szonline.ch -19.08.2006 Flüchtlingsboot vor Lampedusa gesunken
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| Aero.de - 11.08.2006 Randalierer
aus Eritrea stürmte Cockpit -
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AMMAN - Kurz nach dem Start eines Flugzeugs der Qatar Airways in der jordanischen Hauptstadt Amman fing ein Passagier an, zu randalieren. Zunächst kam es zu einer Auseinandersetzung mit einem Flugbegleiter, welchen der Angreifer niederschlug. Daraufhin wollte er sich beim Piloten beschweren und stürmte Richtung Cockpit. Da offenbar die Türe nicht verriegelt war, konnte er dort sogar eindringen. Von den Behörden wurde mitgeteilt, dass man nicht von einem Entführungsversuch ausgehe. Bei dem Randalierer handele es sich um einen 20-jährigen Mann aus Eritrea. Nährere Einzelheiten wurden nicht bekannt. Weiter |
taz - 08.08.2006
Stefanie Christmann |
Ein Lasttier kann das Leben verändernDie 46-jährige Stefanie Christmann sammelt Spendengelder und kauft davon Esel für Frauen in Eritrea. Würde Preisgeld verwenden für den Kauf von weiteren Eseln. www.esel-initiative.de Weiter |
Spiegel Online - 06.07.2006
Der Jurist Ghali, 83, wirkte in mehreren ägyptischen Regierungen mit und war von 1992 bis 1996 Generalsekretär der Vereinten Nationen |
In der vierten Woche des Krieges im Libanon diskutiert die Uno immer noch ohne Ergebnis über eine Resolution für einen Waffenstillstand. Der frühere Uno-Chef Butros Butros Ghali fordert die schnelle Stationierung einer Friedenstruppe. SPIEGEL ONLINE: Mit Wut und Empörung reagieren Demonstranten in der arabischen Welt auf die Unfähigkeit der Uno, den militärischen Schlagabtausch zwischen der libanesischen Hisbollah-Miliz und der israelischen Armee zu stoppen. Verliert die Weltorganisation jetzt vollends ihre Glaubwürdigkeit? Ghali: Ihre bisherige Rolle in diesem Konflikt ist tatsächlich beschämend. Die Effizienz der Uno hat stark nachgelassen. Dennoch:Völlig am Ende ist sie nicht. Weiter |
derStandard.at - 06.07.2006
Äthiopien:
Mehr als 70 Tote bei Überschwemmungen
200 Vermisste - Tausende Menschen obdachlos
Radio Vatikan - 06.07.2006
Wormser Zeitung -6.08.2006
MANNHEIM "Willkommen!", sagt André Ekama und strahlt seine Besucher an. Ekama ist der Leiter des kürzlich gegründeten Afrika-Kulturinstitutes. Die afrikanische Lebensart in die Rhein-Neckar-Region bringen und den Austausch zu fördern, das ist das Ziel des Vereins.
NZZ Online - 31.07.2006
Am Wochenende sind in Baidoa, dem Sitz der somalischen Übergangsregierung, keine äthiopischen Truppen mehr zu sehen gewesen. Laut Angaben von Einheimischen haben sich die Äthiopier, die vor allem in der letzten Woche ins Land gekommen waren, wieder zurückgezogen. Ein Sprecher der Übergangsregierung spielte den von diversen Medien gemeldeten Einmarsch Äthiopiens herunter und gab an, es befänden sich keine Soldaten aus dem Nachbarland auf somalischem Boden. Keine dieser Behauptungen lässt sich derzeit einwandfrei verifizieren. Jedenfalls waren auch auf der Strasse zwischen Baidoa und Wajid, unweit der äthiopischen Grenze, keine Spuren von Äthiopiern auszumachen.
Heilbronner Stimme - 30.07.2006
Im Schatten des Riesenrades findet dort an diesem Wochenende das Musik- und Kulturfestival "Africa Life" statt. Bereits zum sechsten Mal hat Veranstalter Valere Hiobi bekannte Künstler des schwarzen Kontinents in die Käthchenstadt geladen.
derStandard.at - 30.07.2006
Rom - Vor Italien und Malta sind am Wochenende bei zwei Flüchtlingstragödien vermutlich über 20 Menschen ums Leben gekommen. Ein italienisches Fischerboot entdeckte am Samstagabend 40 Kilometer südlich von Malta ein Boot mit zwölf illegalen Einwanderern an Bord. Die Immigranten erklärten, acht Bootsinsassen seien verschollen und bei der Überfahrt wahrscheinlich ums Leben gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Sonntag.
Afrikanet.info - 30.07.2006
Reuters Deutschland -29.07.2006
Baidoa/Mogadischu (Reuters) - In Somalia ist am Freitag ein Mitglied der Übergangsregierung von Unbekannten erschossen worden. Die Bewaffneten eröffneten nach Zeugenaussagen das Feuer auf Verfassungsminister Abdallah Deerow Isaq, als dieser nach dem Freitagsgebet eine Moschee am Regierungssitz Baidoa verließ. Das Attentat schürte erneut die Furcht, das Land könne in einen neuen Krieg abgleiten.
NZZ Online - 29.07.2006
Zuspitzung zwischen Äthiopien und den Islamisten
Nach dem Rücktritt von 18 Kabinettsmitgliedern wirkt Somalias Übergangsregierung schwächer denn je. Die Demissionen erfolgten aus Protest gegen die Präsenz äthiopischer Truppen in Somalia.
Basler Zeitung - 28.07.2006
Bluewin - 28.07.2006
SPIEGEL ONLINE - 28.07.2006
Focus Online - 28.07.2006
derStandard.at - 28.07.2006
Nairobi - In Somalia sind nach Einschätzung des UN-Sondergesandten Francois Lonseny Fall weniger äthiopische Soldaten aktiv als bisher angenommen. Zwar habe er den Eindruck, dass einige Äthiopier im Land seien, sagte Fall am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Berichte über bis zu 5000 Soldaten halte er jedoch für übertrieben.
InfoRadio - 28.07.2006
Anfang der 90er Jahre einte sie der Kampf gegen den kommunistischen Diktator Mengistu. Die Rede ist von Rebellen aus Äthiopiens Nordprovinz Tigray und dem benachbarten Eritrea. Letzteres hatte Kaiser Haile Selassie 30 Jahre zuvor annektiert.
1993 entließ Äthiopien Eritrea in die Unabhängigkeit. Nur wenig später aber stellte der kleine Nachbar Gebietsansprüche an Äthiopien. Es kam zum Krieg. Doch kaum war dieser zuende da bestätigte der Internationale Gerichtshofes einen Teil der eritreischen Gebietsansprüche und goss damit erneut Öl ins Feuer. Folgt nun ein weiterer Waffengang ?
Thomas Kruchem war in der Grenzregion zwischen Äthiopien und
Eritrea. Weiter
Frankfurter Rundschau - 25.07.2006
taz -25.07.2006
Die brutale Repression der Regierung Äthiopiens gegen die Opposition hat die Geber vorsichtig werden lassen. Nur zögerlich werden gestoppte Gelder wieder freigegeben. Für die USA ist das Land Partner im Antiterrorkampf, vor allem gegen Somalia
Wiener Zeitung - 25.07.2006
Ende einer Irrfahrt: Die Flüchtlinge wurden zum Flughafen Malta gebracht und von dort weitergeflogen. |
Europäische Lösung beendete einwöchige Odyssee der eritreischen Flüchtlinge vor der Küste von Malta Am Wochenende ist in Malta eine einwöchige Blockade des spanischen Fischerbootes "Francisco y Catalina" nach einigem Gezerre glücklich zu Ende gegangen. Am 14. Juli hatte der Kapitän José Dura 51 aus Eritrea stammende Flüchtlinge 160 Kilometer vor der Küste Maltas vor dem sicheren Schiffbruch gerettet, Weiter |
Berliner Zeitung -23.07.2006
Madrid - Nach tagelangem Streit haben sich die Behörden Spaniens und Maltas auf ein Abkommen zur Rettung von 51 Bootsflüchtlingen aus dem Mittelmeer geeinigt. Ein spanisches Flugzeug wird die illegalen Einwanderer abholen.
Der Streit konnte erst durch die Vermittlung der Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Aussengrenzen (FRONTEX) gelöst werden, die auch die Kosten für den Flug übernehmen will. Nach Angaben der UNO stammen 44 der 51 Einwanderer aus Eritrea, 2 aus Äthiopien und 5 aus Marokko. WeiterSpiegel Online - 21.07.2006
Hunderte äthiopische Soldaten sind heute nach Somalia eingedrungen. Sie sollen den Vormarsch der islamistischen Miliz am Horn von Afrika beenden. Doch die Islamisten drohen mit dem Dschihad, sollten sich die Äthiopier nicht umgehend zurückziehen.
derStandard.at - 20.07.2006
agesschau.de - 20. Juli 2006
Bis zu 100.000 afrikanische Flüchtlinge machen sich jährlich auf den Weg über das Mittelmeer nach Europa. In überladenen Booten versuchen sie nach Spanien oder Italien zu gelangen. Allein auf der italienischen Insel Lampedusa wurden jetzt mehr als 500 Flüchtlinge aufgegriffen.
18.07.2006
Pictorial report of the Eritrean Festival 2006 in Frankfurt - Germany
Die Zeit -14.07.2006
Maryam aus Eritrea macht Deutsch-Übungen in einem Integrationskurs für Frauen. |
Am Freitag wird es also endlich soweit sein, dann treffen sich rund 80 Vertreter unterschiedlichster gesellschaftlicher Gruppierungen zum so genannten Integrationsgipfel. Seit Mittwoch weiß man nun immerhin auch, wer überhaupt dabei sein wird. Um die Teilnehmerliste war lange Zeit ein großes Geheimnis gemacht worden, denn nicht zu unrecht fürchtete man im Kanzleramt, dass diese selbst zum Politikum werden könnte. Weiter |
Vlothoer Anzeiger - 14.07.2006
Inge und Helmut Selberg begehen Goldjubiläum / Zur Feier reist auch Zaid aus Flensburg an
politikerscreen - 13. Juli 2006
1. Afrika hat den am schnellsten wachsenden Mobilfunkmarkt der
Welt.
Spiegel Online - 13. Juli 2006
Schon vor Wochen hatten islamistische Milizen verkündet, weite Teile der somalischen Hauptstadt Mogadischu unter Kontrolle zu haben. Jetzt hat sich der letzte US-gestützte Clanchef nach einer blutigen Schlacht ergeben. Die Talibanisierung am Horn von Afrika schreitet voran. Weiter
Volksstimme -10.07.2006
München - Afrika bleibt eine fremde Welt: Hunger, Kriege, Völkermord und Beschneidung sind die Stichworte, die jedem Europäer zuerst zu dem Kontinent einfallen. Dennoch will sie heimkehren - Senait Mehari, die schöne Sängerin aus Eritrea, deren Autobiografie "Feuerherz" ein Bestseller wurde.
e110 -10.07.2006
Echo-online - 10.07.2006
Rheinische Post - 08.07.2006
Frankfurter Allgemeine Zeitung -05.07.2006
Somalia erlebt das Ende einer Ära: der Ära der Kriegsfürsten. Ob sich damit aber die Dinge dort zum Guten wenden, bleibt dahingestellt. Denn die neuen Herren, die Vorsitzenden der Scharia-Gerichtshöfe, haben einen schlechten Ruf, dem sie paradoxerweise ihre neue Rolle verdanken.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - 03.07.2006
Jutetasche aus Eritrea aus dem Jahr 2002 |
Nach leidvoller Erfahrung der vergangenen Epochen hatte sich das achtzehnte Jahrhundert zu einer Erkenntnis durchgerungen: Es ist nicht erlaubt, fremde Städte zu plündern. Auch ein Tourist darf das nicht - so bestimmte es zumindest Fürst Franz von Anhalt-Dessau, der in seinem eigenen Schloßpark zu Wörlitz den Besuchern untersagte, Steine oder Pflanzen als Andenken mitzunehmen. Jutetaschen aus Indien und Eritrea, die trotz des denkbar unterschiedlichen kulturellen Hintergrunds das gleiche aufgedruckte Motiv tragen: den Einschlag eines Flugzeugs in das World Trade Center. Man erinnert sich offenbar gerne daran. Weiter |
RIA Novosti - 02.07.2006
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Jakowlew Jak-130
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MOSKAU, 01. Juli (RIA Novosti). Das Übungskampfflugzeug Jak-130 wird nach Meinung von Experten in den nächsten Jahren in der Welt keine Konkurrenten haben. Das Flugzeug ist für die Ausbildung von Piloten in allen Fertigkeiten bestimmt: in Navigation, Handlungen unter äußersten Flugbedingungen und bei Fehlern des Piloten, beim Gefechtseinsatz von Bewaffnungssystemen, Angriffs- und Verteidigungsmanövern, die für Flugzeuge der vierten und fünften Generation kennzeichnend sind. Die Jak-130 kann für die Ausbildung von Piloten für Su-30, MiG-29 sowie Flugzeuge der westlichen Produktion - Mirage, Eurofighter, F-15, F-16 und F-22 - eingesetzt werden. Die potentiellen Käufer von Jak-130 sind Länder, die unlängst russische Jagdjets der Generation "4+" erwarben oder die Absicht haben, sie zu kaufen. Vor allem sind das Indien und Malaysia. Neue russische Jagdjets kauften Vietnam (Su-30MK2W), Jemen (MiG-29SMT), Eritrea (MiG-29SMT) und Indonesien (Su-27SK und Su-30MK). |
Radio Vatikan - 02.07.2006
Tagesspiegel - 02.07.2006
Deutsche Terroristen entführen 1976 ein Flugzeug mit Touristen, Endstation: Entebbe in Uganda. Sie sortieren Juden aus, um sie zu erschießen. Da starten in Israel Soldaten zur Geiselbefreiung.