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Mitteldeutsche Zeitung 18.01.2004 Schröder redet mit Äthiopiens RegierungschefSchröder wollte nach Angaben aus seiner Umgebung unter anderem deutlich machen, dass Deutschland ebenso wie die anderen westlichen Staaten von Äthiopien eine Umsetzung der Empfehlungen der Grenzkommission zur Beendigung des Konflikts mit dem benachbarten Eritrea erwartet. Bisher weigert sich Äthiopien, den Provinzort Badme als zu Eritrea gehörig zu akzeptieren. weiter |
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In Äthiopien, das schon vor genau 100 Jahren - als
beide Staaten noch Kaiserreiche waren - diplomatische Beziehungen
zu Deutschland aufnahm, will sich Schröder bei Premierminister
Meles Zenawi dafür einsetzen, dass Äthiopien sich dem internationalen
Schiedsspruch zur Beendigung der Krieges mit Eritrea beugt und den
Anspruch auf die Provinzstadt Badme aufgibt. weiter
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Märkische Allgemeine, 17.01.2004 Schröder entdeckt AfrikaDER BUNDESKANZLER BEREIST VIER LÄNDER IN SECHS TAGEN Das Hungerland Äthiopien selbst schürt nach wie vor die Feindschaft zum Nachbarland Eritrea und lenkt damit von seinen innenpolitischen Defiziten ab. Präsident Meles Zenawi weigert sich, einen UN-Schiedsspruch zum Grenzkonflikt mit Eritrea zu akzeptieren und will die umstrittene Kleinstadt Badme nicht abtreten. Schröder wird kaum umhin kommen, Zenawi auf seine Sturheit anzusprechen. weiter |
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Keine Nachricht aus Afrika ist eine gute Nachricht.
So war das bisher. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass über Kriege und
Massaker berichten werden muss, sinkt seit geraumer Zeit. Nun, da
sich auf dem Nachbarkontinent eine gewisse Ruhe ausbreitet, eine Ruhe
der Erschöpfung, bricht der deutsche Bundeskanzler auf zu seiner ersten
Afrikareise Der Bundeskanzler meidet die allzu problembeladenen Orte. Auch Äthiopien mit seiner schlechten Menschenrechtsbilanz wäre kein Ziel, läge nicht dort der Sitz der Afrikanischen Union.weiter |
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Aber solche Sonderwege können sich nur starke Staaten und Ökonomien wie China erlauben. Kleine, schwache, arme Staaten haben diese Chance nicht. Ob klein oder groß ist nicht die Frage: Das kleine, früher arme Singapur hat es auch geschafft, sich für den Weltmarkt attraktiv zu machen. Was wir heute in Äthiopien beklagen - mangelnde Bildung und Infrastruktur - habe ich schon vor dreißig Jahren beklagt, als ich noch Entwicklungsländerforschung betrieben habe. Ich frage mich: Woran liegt das? weiter |
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Am Wochenende wird der Kanzler seine erste große Afrikarundreise
antreten. Auf dem Programm stehen neben der Entwicklungshilfe und
dem Kampf gegen Aids auch eine verstärkte Sicherheitskooperation.
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| Westfalenpost - 15. Januar 2004 Umdenken muss in Köpfen stattfinden Soest. (Lim) Die Genitalverstümmelung von Frauen
wird besonders in vielen ostafrikanischen Ländern auch heute noch
praktiziert. Das "Hammer Forum" will nun in Eritrea ein Aufklärungs-Projekt
starten, damit diese frauenverachtende Praktik endlich der Vergangenheit
angehört. "95 Prozent aller Frauen sind in Eritrea beschnitten",
weiß Dr. Peter Schwidtal, der das Land am "Horn von Afrika" bereits
mehrfach bereist und für das Hammer Forum dort verschiedene Hilfsprojekte
initiiert hat.weiter
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Berlin - Ganz selten besuchen deutsche Spitzenpolitiker Afrika. Nun ist es wieder so weit: Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) bricht am Sonntag in den Nachbarkontinent auf. Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt 1998. Vier Länder - Äthiopien, Kenia, Südafrika und Ghana - will er in sechs Tagen schaffen und dabei rund 21 000 Kilometer fliegen. Denn Afrika ist riesig, und 800 Millionen Menschen leben dort. Bis 2025 werden es doppelt so viele sein Es geht auch um Krisen. In Äthiopien dürfte der Kanzler dem Premierminister Meles Zenawi nochmals nahe legen, sich internationalem Druck zu beugen und den UN-Schiedsspruch einer internationalen Vermittlergruppe im Konflikt mit Eritrea zu akzeptieren, wonach die Kleinstadt Badme zu Eritrea und nicht zu Äthiopien gehört. weiter |
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| THE INDIAN OCEAN NEWSLETTER 03/01/2004 ETHIOPIA/ERITREA Military Preparations Concurring information indicates that military preparations
are taking place on the Ethiopian side for the possibility of another
armed conflict with Eritrea . A handful of Ethiopian soldiers defected
this week and went to Eritrea , where they revealed some elements
of the preparations.more
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AP- 31.12.2003 Washington gewährt Angola HandelsprivilegienCrawford/USA (AP) US-Präsident George W. Bush hat Angola in die Reihe der Länder aufgenommen, für die besondere günstige Handelsbestimmungen mit Washington gelten. Zugleich hob Bush am Dienstag diese Privilegien für zwei weitere afrikanische Staaten auf, die Zentralafrikanische Republik und Eritrea. Ein spezielles Handelsgesetz, der Africa Growth and Opportunity Act, gibt Bush das Recht, Länder auf diese Liste von derzeit 38 Staaten zu setzen oder von ihr zu entfernen. Bush hatte sich zuvor bei Angola, einem nicht-ständigen Mitglied des Weltsicherheitsrats, intensiv um Unterstützung für den Irak-Krieg bemüht. Auch Eritrea und die Zentralafrikanische Republik unterstützten den amerikanischen Angriff. weiter |
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BERLIN taz Beim neuen Antiterrorbündnis von Äthiopien, Sudan und Jemen geht es allerdings auch um etwas anderes: die gemeinsame Feindschaft aller drei Länder gegen Eritrea. Jemen streitet mit Eritrea um Inseln im Roten Meer. Sudan wirft Eritrea vor, Rebellen im westsudanesischen Darfur zu unterstützen. Äthiopien verdächtigt Eritrea, einen neuen Krieg an der gemeinsamen Grenze zu planen.weiter |
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| December 28, 2003
Die zwei benachbarten Länder am Horn von Afrika, Eritrea und Äthiopien, gehören zu den ärmsten Ländern dieser Welt. Von 1998 bis 2000 führten sie einen so genannten Grenzkrieg. Auf beiden Seiten kostete dieser Krieg das Leben von über 130000 Menschen. Die internationale Staatengemeinschaft sah den nicht genau markierten Grenzverlaufes als Ursache dieses Konfliktes an. Die Grenzkommission, die basierend auf den Friedensvertrag von Algier gebildet wurde, sollte den Grenzverlauf anhand der Kolonialverträge zwischen a) Italien und Äthiopien, sowie b) Italien, Äthiopien und Großbritannien in den Jahren 1900, 1902 und 1908 festlegen.weiter |
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| December 27, 2003 Das Friedensabkommen, das von Eritrea und Äthiopien 2000 in Algers unterzeichnet worden war, ist auf Grund der äthiopischen Ablehnung des Schiedsspruchs des internationalen Schiedsgerichtshofes in der Gefahr des Scheiterns geraten. Äthiopien droht die Völker dieser Region wieder mit einem neun Krieg, wenn der Urteilspruch nicht zu ihrem Vorteil geändert wird weiter |
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| December 27, 2003 Von dahlak.com staff Am 13. Mai 1998 erklärte das äthiopische Parlament Eritrea den Krieg, unter dem Vorwand, dass Eritrea das Dorf Badme erobert hat. Es hat sich später durch den Urteilspruch der unabhängigen und international anerkannten Grenzkomission, dass das Dorf sich als ein souveränes eignes eritreisches Gebiet herausgestellt. weiter |
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| Westfalenpost - 08. Dezember 2003 "Es ist wie ein großes Wunder"
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| Münchner Wochenanzeiger - 10. Dezember 2003 Vorbildlich versorgt Den mit 5.000 Euro dotierten Internationalen Hundertwasserpreis erhielt der »Il Tucul« aus der italienischen Provinz Trient. Der Verein wurde für seinen Einsatz für eine nachhaltige Wasserversorgung in Eritrea gewürdigt.weiter dahlak.com gratuliert der Verein -Il Tucul - aus italienischen Provinz Trient!! Klick hier für mehr Info. über -Il Tucul - PDF datei! |
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| Hamburger Abendblatt - 10. Dezember 2003 Amnesty vor Rathaus Harburg - Die sechs Mitglieder der Harburger Gruppe
der Gefangenen Hilfsorganisation Amnesty international stellen sich
und ihre neueste Aktivität in einem Häuschen am Mittwoch auf dem
Harburger Weihnachtsmarkt vor. Sie sammeln dort Unterschriften.
Die Harburger bemühen sich um 16 Männer aus Eritrea, die ohne Verhandlung
schon seit September 2001 im früheren Äthiopien festgehalten werden.
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| Frunkfurter Neue Presse 04.12.2003 Kampf gegen Landminen Bad Homburg. Etwa alle 20 Minuten wird irgendwo auf der Welt ein Mensch durch eine Landmine verletzt oder getötet. Abraham Gebreyesus Mehreteab überlebte knapp eine solche Detonation. Von Bad Homburg aus kämpft er nun gegen die Minen und für deren Opfer. Ich war elf Jahre alt, als ich mit Freunden nahe meines Heimatdorfes in Eritrea zum Spielen ging", kennt er noch heute jede Sekunde des Tages von vor gut 20 Jahren. weiter |
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| Auswärtiges Amt 03.12.2003 - Staatsministerin Müller reist nach Kenia und Eritrea
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| Westfalenpost, 03. Dezember 2003 Im "Kerzenzauber" an die Ärmsten der Armen denken Körbecke. (-rgr-) Der Körbecker Einzelhandel lädt am Freitag, 5. Dezember, zum ersten "Körbecker Kerzenzauber" ein. Den ganzen Tag über leuchten Kerzen in den Geschäften. Es werden kostenlos Getränke und kleine Gaumenfreuden angeboten Der Körbecker Arzt will mit dem Erlös des "Kerzenzaubers" helfen, eine Station für Frühgeborene in Eritrea auszubauen. weiter |
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| Der Standard, 27. November 2003 Eritreas Soldaten rücken näher an Grenze zu Äthiopien UN-Sprecherin: "Die Situation war lange nicht so angespannt wie jetzt" Addis Abeba/Nairobi - Eritreische Soldaten sind nach Angaben der Vereinten Nationen näher an die umstrittene Grenze nach Äthiopien verlegt worden. "Die Situation war lange nicht so angespannt wie jetzt", sagte eine Sprecherin der UN-Mission für Äthiopien und Eritrea am Donnerstag in Addis Abeba. Eritrea habe die Verlegung der Soldaten mit einem Ernteeinsatz begründet, fügte sie hinzu. Die Zahl der Soldaten könne sie nicht nennen.weiter |
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| Frunkfurter Neue Presse 29.11.2003 "Lieber Herr Peuser, ..." Kinder bitten um Hilfe Samra schrieb: "Lieber Herr Peuser, ich bin die Samra und neun Jahre alt. Ich komme aus Eritrea. Ich mache gerne hier Hausaufgaben, weil ich hier Hilfe kriege. Alle meine Freunde treffe ich hier. Die Spiel- und Lernstube dürfen Sie nicht zumachen. Bitte, bitte nicht! Schöne Grüße von Samra." weiter |
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| NW-News 29.11. 2003 Noch viel zu tun für „Dr. Emma“ Just zurück aus Eritrea, nächstes Ziel Jemen
und ab 1. Juni Fulltime-Samariter
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| News aktuell schweiz, 28.11.2003 SRK setzt für Aidsbekämpfung 8 Millionen Franken ein Bern (ots) - Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK)
intensiviert seine Aidsprogramme in Afrika und Asien.In dem von
Aids besonders stark betroffenen Simbabwe wird das SRK ein Ausbildungszentrum
im Blutspendebereich errichten. In Eritrea wird der nationale
Blutspendedienst aufgebaut. Auf HIV getestetes Blut ist eine wichtige
Voraussetzung, um die Verbreitung des Virus zu reduzieren. Im Süden
erfolgt jede zwanzigste HIV-Ansteckung durch infizierte Bluttransfusionen.
Gerade in afrikanischen Ländern, wo die Verbreitung von Aids bis
zu 30 % der Bevölkerung betrifft, sind solche Zahlen alarmierend.
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| News aktuell schweiz, 28.11.2003 Kinder brauchen Frieden Zürich (ots) - HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen
Kirchen Schweiz, sammelt mit der nationalen Kampagne "Kinder brauchen
Frieden" vom 1. bis 14. Dezember für Kinder in Krisengebieten. In
Eritrea erhalten Jugendliche dank einem Integrations-Programm
für Kriegsversehrte Zukunftsperspektiven. weiter
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| Amberger Zeitung, 25.11.2003 Hilfe für Bub aus Eritrea Klinikum nimmt wieder Zwölfjährigen für das Hammer-Forum auf Amberg. (waj) Ein Hilferuf aus Asmara erreichte vor
kurzem die Zentrale des Hammer-Forums, eines Vereins, der Hilfe für
verletzte Kinder in Kriegs- und Krisengebieten organisiert. Fessehazion
Zekarias Ghebre, ein zwölfjähriger Bub aus Eritrea, konnte in seiner
Heimatstadt nicht ausreichend behandelt werden. Vor über vier Jahren
erlitt er eine Verletzung am linken Bein, die nicht richtig ausheilte.
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| Süddeutsche Zeitung 25.11.2003 Weihnachtsbasar im Gymnasium Pullach - Seinem Jahresthema „Wasser“ widmet das
Staatliche Gymnasium Pullach heuer auch seinen traditionellen Weihnachtsbasar.
Dieser findet am Freitag und Samstag, 28./29. November, jeweils
von 15 Uhr an im Schulgebäude statt. Der Erlös kommt dem Projekt
„Wasser-Schule in Eritrea“ der Wasser-Stiftung Ebenhausen zu
Gute weiter
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